Cochrane-Review
  •  
  •  
  •  
  •  

Interventionen für Verschlechterung (Exazerbationen) des Asthmas bei Kindern im Herbst

Asthma ist eine langfristige Krankheit, die die Lungen betrifft. Es ist die häufigste langfristige Krankheit bei Kindern. Ein Kind von 11 Kindern im Vereinigten Königreich hat Asthma. Personen mit Asthma können Asthmaanfälle mit Husten, “pfeifendem Atem“ und Atemnot erfahren. Jedes Jahr gibt es einen Höhepunkt der Asthmaanfälle, nachdem die Schule im Herbst wieder angefangen hat. Der Grund hierfür ist wahrscheinlich, dass die Kinder mehr Viren ausgesetzt sind, die Asthma auslösen können. Die Kinder könnten auch ihre regelmäßigen Medikamente aufgrund der unterbrochenen Routine im Sommer weniger konsequent eingenommen haben.
Weiter zur Cochrane-Review Zusammenfassung →

Neue Studie
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Putzmittel so gefährlich wie Rauchen

Beim Putzen soll Dreck und Keimen der Garaus gemacht werden. Dafür enthalten Putzmittel oft chemische Stoffe. Diese können unter Umständen schädlich für die Atemwege sein. Es gibt sogar Berichte dazu, dass das Risiko für Asthma und Atembeschwerden unter Putzfachkräften größer ist und auch das Putzen zu Hause Risiken bergen kann.
Weiter zur beilit-Kurzfassung →

  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Das Kortison-Paradoxon bei COPD

Bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung hilft Kortison Krankheitsschübe zu verhindern, indem es die Entzündungsreaktion stoppt. Das funktioniert, da das Immunsystem durch Kortison ausgebremst wird. Das bedeutet aber auch, dass das Immunsystem [...]
Weiter zur beilit-Kurzfassung →

Cochrane-Review
  •  
  •  
  •  
  •  

Nicht-invasive Beatmung als Therapie bei akutem hyperkapnischem Atemversagen aufgrund einer Exazerbation von chronisch obstruktiver Lungenerkrankung

Warum ist diese Frage wichtig? Wenn Menschen einen schweren Anfall von chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (engl. chronic obstructive pulmonary disease, COPD) erleiden, fällt es ihnen sehr schwer, zu atmen. Dies kann zu Atemversagen führen (aktutes hyperkapnisches Atemversagen), das oftmals dringliche medizinische Behandlung im Krankenhaus erfordert. Eine mögliche Behandlungsform besteht in der Atemunterstützung (Intubation oder mechanische Beatmung). Dies beinhaltet das Zuführen von Luft und/oder Sauerstoff über einen Ventilator, welcher mit einem Schlauch verbunden ist, der über den Hals in die Lunge eingeführt wird. Dies ist ohne Frage eine lebensrettende Maßnahme für Patienten mit schweren, lebensbedrohlichen Exazerbationen der COPD, aber sie steht im Zusammenhang mit verschiedenen möglichen unerwünschten Nebenwirkungen.
Weiter zur Cochrane-Review Zusammenfassung →