beipress - Beisel Healthcare Press Research
Aktuelle Presseartikel aus Medizin, Wissenschaft und Gesundheitspolitik

Presseinformationen

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Aktuelle Literatur-Kurzfassungen
und Cochrane-Reviews

Literatur-Zusammenfassungen

Neue Studie
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Rote Trauben als Antidepressivum?

Die Komplexität verschiedenster Auslöser und Begleiterkrankungen gestalten eine schablonenhafte Therapievorlage für Depressionen, die bei jedem wirken könnte, schlicht unmöglich. Umso wichtiger ist es, die Abläufe im Gehirn der von Depressionen betroffenen Menschen besser zu verstehen.
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Neue Studie
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Migräne: Schlaf-Rhythmus beachten

Muss eine Migränepatientin vor allem darauf achten, immer zur selben Zeit zu Bett zu gehen? Oder soll vor allem die Schlafdauer stabil gehalten werden? In einer neuen beobachtenden Pilotstudie von Neurologen und Schlafforschern in den USA unter Leitung des Schlafexperten Prof. Ong vom Zentrum für zirkadiane und Schlaf-Medizin der Northwestern University Feinberg School of Medicine in Chicago sollte dies nun genauer ermittelt werden.
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Cochrane-Review
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Antidepressiva im Vergleich zu Placebo für Panikstörung bei Erwachsenen

Panikstörungen kommen in der Allgemeinbevölkerung häufig vor. Sie zeichnen sich durch Panikattacken, Phasen von Furcht oder Angst mit einem schnellen Eintritt aus, in denen andere charakteristische Symptome auftreten (die die Körpersysteme und ängstliche Gedanken einschließen). Die Behandlung der Panikstörung umfasst psychologische und pharmakologische Interventionen, die oft in Kombination angewendet werden. Unter den pharmakologischen Interventionen werden als Standardbehandlung, gemäß den Leitlinien, verschiedene Klassen von Antidepressiva vorgeschlagen. Die Evidenz für ihre Wirksamkeit und Akzeptanz ist unklar.
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Neue Studie
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Schwangerschaften als Dickmacker

Eine Frau nimmt in Deutschland bei einer Schwangerschaft im Schnitt zwischen 12 und 18 kg an Gewicht zu. Bei der Geburt verliert die Frau dann die ersten Pfunde und durch das energieaufwendige Stillen purzeln in der Regel auch in den Folgemonaten weitere Pfunde. Untersuchen zeigen, dass in Summe für die Frau durch die Schwangerschaft nur eine Gewichtszunahme von 1 kg bis 2 kg resultiert.
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Cochrane-Review
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Risikomindernde Mastektomie zur Vorbeugung von primärem Brustkrebs

Wir haben die Evidenz dazu überprüft, ob risikomindernde Mastektomie (prophylaktische Mastektomie) die Sterblichkeit aufgrund von jeglicher Ursache bei Frauen, die nie Brustkrebs hatten und Frauen, die eine Vorgeschichte von Brustkrebs in einer Brust aufweisen, reduziert. Ebenso haben wir die Wirkung von risikomindernder Mastektomie auf andere Endpunkte, einschließlich der Brustkrebsinzidenz, der Brustkrebsmortalität, dem krankheitsfreien Überleben, der physischen Morbidität und psychosozialer Endpunkte überprüft.
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